Dosierung und Nebenwirkungen

Empfohlene Dosierung f√ľr Modafinil

Jede Tablette verkauft unter dem Warenzeichnen Modalert, bzw. Modvigil enth√§lt 200 mg von Rein-Modafinil. Wir sind der Meinung, dass 200 mg zu hohe Dosis f√ľr einen neuen Benutzer ist, aus diesem Grund empfehlen wir den neuen Modafinil-Benutzer die Tablette in die H√§lfte zu teilen.

Die Dosis 100 mg sollte f√ľr den neuen Benutzer ausreichen sein, um ihm den gew√ľnschten Zustand der Konzentration und Aufmerksamkeit zu bringen. Langzeitige Benutzer erreichen die besten Ergebnisse bei der klassischen Dosis von 200 mg. Wir empfehlen ausdr√ľcklich, die t√§gliche Dosis √ľbersteigend 300 mg zu vermeiden.

Es ist wichtig, dass der Mensch versteht, wie sein K√∂rper auf dieses Produkt reagiert und was seine Toleranzgrenze ist. Die Wirkung von Modalert beginnt in einer Stunde nach Tablettenschlucken, die maximale Wirkung wird innerhalb von n√§chsten 6 ‚Äď 8 Stunden betragen.

Neue Benutzer: 100 mg täglich. Es wird empfohlen, das Medikament eine Stunde vor der Zielaktivität zu nehmen.

Die Benutzer, die an Narkolepsie oder Schlafapnoe leiden: Die Dosis von 200 mg t√§glich sollte die Probleme ‚Äěin Schach‚Äú halten.

Die Benutzer, die an Schlafstörung durch Schichtarbeit (shift work sleep disorder РSWSD) leiden: Die Dosis von 200 mg ideal eine Stunde vor dem Arbeitsbeginn.

Wir bitten alle Benutzer ausdr√ľcklich, die gegebene Dosis von 400 mg, bzw. zwei Tabletten pro Tag nicht zu √ľberstreiten.

Empfohlene Dosierung f√ľr Armodafinil

Die empfohlene Tagesdosis f√ľr Armodafinil ist 150 mg und sollte einmal t√§glich am Morgen oder am sp√§testens am Nachmittag mit einem Glas Wasser genommen werden. Die Ausnahme bilden die Benutzer, die an Schlafst√∂rung durch Schichtarbeit (shift work sleep disorder) leiden, die dieses Medikament ca. 1 Stunde vor dem Arbeitsbeginn nehmen sollten.

Die Dosis von 300 mg kann einmalig oder 150 mg zweimal pro Tag genommen werden, die in den Testen als gut vertr√§glich best√§tigt wurde. W√§hrend einige Leute bei h√∂herer Dosis bessere Ergebnisse bemerkt haben, andere haben erw√§hnt, dass sie keinen zus√§tzlichen Vorteile im Vergleich mit der empfohlenen 150 mg- Dosis gef√ľhlt haben.

Armodafinil ist nicht Suchtsubstanz und das Risiko von Nebenwirkungen ist minimal.

Klinische Studien, die auch die h√∂heren Dosen w√§hrend des l√§ngeren Zeitraums erfasst haben, zeigten keine sch√§dlichen Wirkungen. Es gibt keine Berichte √ľber √úberdosierungen.

Nebenwirkungen von Modafinil

Modafinil ist in Regel als ein der wirksamsten Psychostimulanzien betrachtet, was teilweise dadurch ist, dass er keine ernsthaften Nebenwirkungen verursacht. Obwohl es eine niedrige Anzahl von Menschen gibt, die die Nebenwirkungen bemerkten, muss man immer vorsichtig sein. Dies gilt besonders f√ľr Leute, die Modafinil oder Armodafinil zum ersten Mal nehmen. In solchem Fall kann das Medikament allergische Reaktion hervorrufen. Es sollte auch notiert werden, falls Modafinil Ihnen von dem Arzt verschrieben wurde, ist der Arzt mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit der Meinung, dass seine Vorteile des Nutzens die m√∂glichen Nebenwirkungen deutlich √ľberh√∂hen.

Die häufigsten Nebenwirkungen

Die häufigsten Nebenwirkungen dieses Medikaments können Angstzustände, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlafstörungen einbegreifen. Wenn eine von diesen bei Ihnen während längerer Zeitspanne ausprägt, fragen Sie Ihren Arzt. Es gibt ein paar ernstlicheren, aber selten auftretenden Nebenwirkungen, die Veränderung des mentalen Zustandes und/ oder der Laune, Unruhe, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen oder verzerrtes Denken in anderer Form einbegreifen.

Falls Sie eine der folgenden Symptome bemerken, rufen Sie sofort Notruf ‚Äď schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag, Schmerzen in der Brust oder irgendwelche Anzeichen einer Infektion wie zum Beispiel Fieber oder geschwollene Kehle.

Einige F√§lle von allergischen Reaktionen wurden aufgezeichnet, die (unter anderem) auch Blasenbildung, Hautsch√§len, Juckreiz oder Schwellungen (vor allem auf dem Gesicht, Zunge und Hals), Hautausschlag, Schwindel oder Atemnot umfassen k√∂nnen. Bei dem Gespr√§ch mit dem Arzt ist es wichtig, ihn √ľber vorherige oder laufende Krankheiten zu informieren, die Einfluss auf Ihren Blutdruck, Leberprobleme und Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen oder irgendwelche psychische St√∂rung haben k√∂nnten. Sie sollten auch Ihren Arzt im Fall der Drogen- oder Alkoholsucht informieren.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Vor der Einnahme von Modafinil ist es wichtig, Ihren Arzt √ľber alle anderen Medikament zu informieren (ob verschreibungspflichtig oder nicht verschreibungspflichtig) und Kr√§uternahrungszus√§tze, die Sie momentan nehmen, damit Sie negative Wirkungen vermeiden. Es ist auch wichtig zu erw√§hnen, ob Sie einige Medikamente nehmen, um den Blutdruck zu senken (einschlie√ülich Beta-Blocker), Antikoagulantien wie Warfarin und Medikamente, die die Aktivit√§t von Leberenzymen (d.h. Medikamente, die die Ausscheidung von Medikamenten aus dem K√∂rper beschleunigen k√∂nnten) wie Rifabutin und Phenobarbital beeinflussen k√∂nnten.

Es gibt eine Chance, dass Modafinil Leberenzyme beschleunigen oder verlangsamen kann, was bei der Ausscheidung anderer Arzneimittel aus dem K√∂rper hilft. F√ľr einige Antidepressiva kann es die Wirkungen schw√§chen. Besonders IMAO (Monoaminoxidase-Hemmer) Antidepressiva funktionieren nicht richtig in Verbindung mit Modafinil. Es ist ratsam, sie nicht zwei Wochen vor, nach und w√§hrend der Einnahme von Modafinil zu nehmen. Sie k√∂nnen dann ernsthafte Probleme vermeiden.

Modafinil kann auch die Wirksamkeit von Kontrazeptiva (Antibabypille, Pflaster oder Ring) hemmen. W√§hrend der Einnahme von Modafinil (und ein Monat nach der letzten Einnahme) wird auch andere Form der Empf√§ngnisverh√ľtung empfohlen, um ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Sie sollen auch der Einnahme von Medikamenten gegen Erk√§ltung mit Zutaten wie Pseudoephedrin oder Ephedra vermeiden, die zu erh√∂hter Herzfrequenz und h√∂herem Blutdruck f√ľhren k√∂nnten. Die gleiche Wirkung in der Interaktion mit Modafinil hat auch die Annahme von h√∂herer Koffeindosis.